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Dieser Teig eignet sich auch sehr gut für Zopf, Buchteln und Dampfnudeln. Das Rezept ist hundertfach erprobt von Martha Widerin aus Braz. Sie ist ortsbekannt für ihre Faschingskrapfen.
Zeitaufwand: 2,5 Stunden
ca. 15 Stück

Krapfen
1/4 l Milch auf ca. 35 Grad erwärmen (handwarm) und darin
40 g Butter, 60 g Staubzucker, 1 Prise Salz, 1 Pg. Vanillezucker und 1 zerbröselter Würfel Hefe (42 g) mit dem Schneebesen auflösen. Jetzt von
1/4 unbehandelten Zitrone Zesten reissen und mit
2 EL Rum sowie 3-4 Eidotter (je nach Eigröße) in die Milch einrühren.
Nun alles zusammen mit
1/2 kg Mehl (Kuchen- oder Zopfmehl) in einer Küchenmaschine oder mit dem Mixer (Knethacken) zu einem glatten Teig verarbeiten.
Evtl. von Hand nachkneten, bis der Teig sämig und glatt ist wie ein Babypopo.
Nun mit einem Geschirrtuch die Schüssel mit dem Hefeteig abdecken und 1 Stunde rasten lassen. Nun den Teig auf ein bemehltes Geschirrtuch legen und davon mit einem Suppenlöffel golfballgrosse Stücke abstechen und zu glatten Bällchen formen. Nochmals zugedeckt so lange ruhen lassen bis das
Öl oder Fritierfett im Topf oder Friteuse bei mittlerer Hitze die Temperatur erreicht hat. Nun die Hefebällchen ins Fett geben und nach 3 min wenden. Nach weiteren 3 min auf einem Küchenpapier abtropfen lasse. Abschließend die Krapfen mit
glattgerührter Marillenmarmelade oder Vanillepudding in einer Spritztüte mit dazu gehörenden langen Spritze/Tülle einfüllen.

Sutis Tipps: Erst kurz vor dem Servieren mit Staubzucker bestreuen.