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Saumeisen (Teil 2: faschieren, formen und räuchern) » Zurück zu Rezepte Druckversion
 
Das Rezept für dieses traditionelle Gericht aus Niederösterreich habe ich vom Künstler Johannes Kaufmann www.j-kaufmann.at (Saumeise lt. Wikipedia: Der Begriff Maise dürfte auf das alt- und mittelhochdeutsche Wort Meisil, das kleine Schnitte bezeichnet, zurückzuführen sein.)
Zeitaufwand: Zeitaufwand: 2 Stunden min für Teil 2 (insgesamt 3 bis 4 Wochen)
ca. 20 Portionen

Saumeisenmasse
Das gepökelte Fleisch (siehe Teil 1) aus der Lake nehmen, kurz abwaschen und abtupfen.
Zwei mal durch den Fleischwolf drehen (einmal mit der groben und dann mit der feinen Scheibe) und mit
1,5 kg frischem Leberkäsbrät sowie
Majoran und Kümmel gut vermengen und mit angefeuchteten Händen in ca. 110 g schwere Knödeln formen.
Schweinenetz vom Metzger auf eine saubere Arbeitsfläche legen,
die Saumeisen darauf plazieren, das Netz zuschneiden, die Meisen einzeln einwickeln und mit Küchengarn zubinden.
Nun kann man sie bei mittlerer Hitze anbraten ODER
kalt räuchern und danach braten ODER heiß räuchern und gleich essen ODER vakuumieren und einfrieren!
Zubereitungsvorschlag und Serviervorschlag in Teil 3!